Karl Krolow 11. März ….

Semsakrebsler


KARL KROLOW
11. März 1915



Karl Krolow 


wurde am 11. März 1915 in Hannover geboren und ist dort auch aufgewachsen. Von 1935 – 1942 studierte er Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Göttingen und Breslau.

Im Jahr 1940 begann er, einzelne Gedichte in Zeitungen, Zeitschriften sowie im Rundfunk zu veröffentlichen und lebte ab 1942 als freier Schriftsteller in Göttingen. 


1951 zog er zurück nach Hannover,
seit 1956 wohnte er bis zu seinem Tod am 21. Juni 1999 in Darmstadt.

Karl Krolow 
* 11. März 1915 in Hannover,
† 21. Juni 1999 inDarmstadt,  Pseudonym: Karol Kröpcke, war ein deutscher Schriftsteller.


Karl Krolow über Rainer Maria Rilke:


„Rilke ist übrigens auch kein Objekt für wie immer aufzufassende utopische Retiraden 
und Eskapaden. 
Er ist kein Autor für die Trance. 
Man wird nicht betäubt, vielmehr zu einer Differenzierung angeleitet, die die 
Emotionen nuanciert. 
Rilke ist ein Autor für die Aufmerksamen geblieben, nicht für diejenigen, die sich in Versenkung versetzen möchten. 
Die neue Aufmerksamkeit, die sich Rainer Maria Rilke zuwendet, weiß in 
ihrer Empfindlichkeit zu unterscheiden.“ 



Karl Krolow


Wikipedia gibt Karl Krolow als Übersetzer von:
Rainer Maria Rilke -Die Fenster (in Übersetzung von Karl Krolow) mit Originalradierungen von Christian Mischke. Frankfurt/M. 1990, ISBN 3-458-16075-2
Les fenêtres. Die Fenster.

Mit Radierungen von Christian Mischke, Frankfurt am Main 1990


Weitere Infos zu Karl Krolow:



Bio bei whoswho

DLA Marbach Deutsche Literaturarchiv

Zeit.de Der Lyriker Karl Krolow

Deutschland Radiokultur Gedichte aus der frühen Bundesrepublik



Gedichte von Karl Krolow bei:

planetlyrik


lyrikpoemvergedicht Karl Krolow



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