Rilke Schnipsel

Rainer Maria Rilke



Aus meinem Sudelbüchle.
Für schnelle Notizen benütze ich die „Google Notizen-Notizen und Listen
und eben für mein Sudelbüchle die Programme und Apps von Microsoft: „One Note“.

Der Ausschnitt stammt aus der Zeitschrift : Jugend:
Münchner illustrierte Wochenschrift für Kunst und Leben 
31.1926, Band 1 (Nr. 1-26) 
aus den Heidelberger Historischen Beständen der Unibibliothek Heidelberg. Digitalisat:





Hier noch ein ebenso in sich versunkener Dichter gezeichnet von Niklaus Stöcklin 1920.

Niklaus Stöcklin, Rilke  1920.
Mein Blogpost zu Stöcklin, Franziska & Niklaus

Rilke nach einer Zeichnung von Emil Orlik.
Stammt aus einer Kneipzeitung des Vereins Deutscher Bildender Künstler – Prag.
Hier noch mit dem Gedicht : „An Manche“
mit der Rilke Zeichnung (Karikatur) von Emil Orlik.
Das Gedicht „An Manche“
Vor dem Alten
hegt ihr Scheu,
Ihr sucht stets
nach neuen Stoffen
Eines nur ist
euer Hoffen:
Originell zu
sein und neu.
Nun das ist ganz
ehrenhaft,
Da gibts manches
kühn zu wagen;
Doch, gestattet
mir zu fragen:
Liegt im Stoffe
denn die Kraft?
Ei, so löst mir
das Problem!
Nur des Kindes
müßt ihr denken.
Formt es nicht
mit ungelenken
Fingern –
Klumpen sich aus Lehm ? –
Doch derselbe
Lehm besaß,
Seht, welch‘
Wunder, soviel Stärke,
Daß er ward zum
Meisterwerke
In der Hand des
Phidias ! ! 

Rainer Maria Rilke

Phidias

Sudelbüchle, ist wo ich mir meine Notizen und Schnipsel (Ausschnitte)
zu Rainer Maria Rilke etc. aufbewahre.

„Vergessen
Sie nie, das Leben ist eine Herrlichkeit!“ 

Editorische Notiz : Betrifft Rechtschreibung: 

Die Texte von Rainer Maria Rilke
werden nicht im Format der neuen deutschen Rechtschreibung wiedergegeben,
sondern im Originalformat von Rainer Maria Rilke.

Dieser Blog folgt dem Originaltext.

RAINER MARIA RILKE . 1875 – 1926

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